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Über mich

Ich bin am 17. April 1947 geboren und habe die letzten 25 Jahre als Buchhändler in einer grossen Buchhandlung gearbeitet, wo ich die esoterische Abteilung aufgebaut und geleitet hatte – eine Arbeit, die mir viel Spass und Befriedigung brachte! Durch eine grosse persönliche Krise im Sommer 2006 sowie Umstrukturierungen im Geschäft, die einen immer grösseren Stress mit sich brachten, geriet ich in den Sog eines Burn-out. Es war mein Körper, der mir sagte: Halt! So kannst du nicht weitermachen! Während dieser Phase der Krankheit wurde mir plötzlich klar, dass mir diese Krankheit „geschickt" wurde, damit ein Umdenken in mir passieren konnte - und so fasste ich den Entschluss, meinen Beruf an den Nagel zu hängen. Es gab zwei Gründe für diesen Entscheid: erste Priorität hatte meine Gesundheit. Ebenso wichtig war mir aber, mehr Zeit für meine eigenen Ideen und Projekte zu haben, die immer mehr ans Licht drängten. So kündigte ich meine Stelle auf Sommer 2007, um m ich selbständig zu machen. Es tat mir leid, den Kontakt zu einer mir lieb gewordenen Kundschaft zu verlieren, doch schwebte mir vor, diesen übers Internet aufrecht zu erhalten.

In der Vollmondnacht vom 3. März 2007 kam mir dann der Gedanke zu dieser Website, und auch der Name „Lichtnetzwerk" fiel wie ein Sterntaler vom Himmel – bei Vollmond und gleichzeitiger Mondfinsternis…So nimmt jetzt etwas seinen Fortgang, für das schon in den Siebziger Jahren der Keim gelegt wurde. Ich lebte damals mit meiner Frau Marlen (von der ich inzwischen geschieden bin) in einem winzigen Weiler und völlig unbekannten Marien-Wallfahrtsort in Südfrankreich: wir feierten das Landleben mit grossem Garten und kleinem Weinberg, und nebenbei arbeitete ich als freier Journalist. Eines Tages hatte ich ein Marien-Erlebnis (ich würde es heute als Marien-Einweihung bezeichnen), das so eindringlich war, dass ich mich fortan eingehend mit der Jungfrau Maria, Mutter Maria, in all ihren Manifestationen zu beschäftigen begann. Was sich mir enthüllte, war die weibliche Seite Gottes. Ich fühlte mich sehr wohl bei ihr, angenommen, getröstet und geliebt. Im Laufe der Jahre besuchte ich unzählige Orte in vielen Ländern, die der Frau und Göttin geweiht sind. Denn sie hat so viele Namen wie es Völker gibt. - Maria, die Grosse Göttin, die Schwarze Jungfrau, Venus, Isis, Isthar und Athene, die Schechina in der Kabbala, Kali in Indien, weisse Büffelkalb-Frau, Ixbalanqué bei den Maya, die Göttin der Steinzeit und der Kelten in ihren Landschaftstempeln– so wird sie verehrt seit Jahrtausenden in ununterbrochener Folge, an all diesen Plätzen, die heute noch existieren.

Durch dieses Erlebnis wandelte sich allmählich auch mein Empfinden und mein Denken: ich fand zurück zu einem „Gottesbild", das ich annehmen konnte: nach Jahrhunderten der Herrschaft eines patriarchalischen und strafenden Gottes tritt langsam die sanfte, weibliche Seite Gottes wieder ins Bewusstsein der Menschheit.

> Mehr zu diesem Marien-Wallfahrtsort Notre Dame de Parlatges


Mein spiritueller Werdegang in Kurzform:

Wichtige Lehrer waren mir schon früh und immer wieder Bücher (> Bücher).
Ein besonderer Dank gilt meinen Freunden,

  • dem Mundmaler Klaus Spahni und seiner Frau Kathrin, die mich in die Welt der esoterischen Literatur eingeführt haben (Bailey, Blavatsky, Gurdjieff u.a.),
  • Edgar Cayce, Medium („der schlafende Prophet“), dessen Bücher mir die Reinkarnation als glaubwürdige Möglichkeit erscheinen liessen (1969 in London)
  • Jacques Gretler, der uns (einer kleinen Runde in unserer damaligen Hippie-WG in einem Bauernhaus in St. Gallen) in abendlichen Lehrstunden die hawaiianische Lehre der Kahunas vermittelt hat (1972),
  • Osho (früher Bhagwan Shree Rajneesh) und
  • Krishnamurti, die ich nie persönlich getroffen habe (deren Bücher und Wirken mich aber beeinflusst haben),
  • Yoganandaji und seinen Lehrmeistern (dessen Lehrbriefe meine damalige Frau Marlen und ich in Frankreich studiert haben),
  • Manfred Graf von Keyserling, der uns (einer zehnköpfigen Gruppe junger Menschen, die Antworten auf die grossen Fragen des Lebens suchten) im Sommer 1977 in der Dordogne viel von seinem Wissen vermittelte (Runen, Maltherapie, esoterische Philosophie – er verstarb am 8.4.2008),
  • Alain Gadmer, französischer Referent für esoterische Themen (er ist Theologe, Ägyptologe, Ufo-Spezialist), der mein Interesse für die Templer sowie den Maria Magdalena Mythos geweckt hat,
  • Maryse Starace (Nizza), Pendeln, Karten legen, Schutzrituale, Burkhard Kiegeland, Herz-Öffnungs-Seminare,
  • Bert Hellinger für seine Familienaufstellungen,
  • Marko Pogacnik (Geomant), verschiedene Erdheilungs- und Naturgeister-Seminare,
  • Mario Mantese, spirituelle Seminare,
  • Thomas Young, Seminar/Buch: “Willkommen im Herzen”,
  • Alexander Aandersan, esoterische Heil-Seminare und
  • Drunvalo Melchizedek, Seminar “The Trinity Experience”, sowie all seine Bücher.
 

Christian M. Schmid

"Nach Jahrhunderten der Herrschaft eines patriarchalischen und strafenden Gottes tritt langsam die sanfte, weibliche Seite Gottes wieder ins Bewusstsein der Menschheit."
 

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